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Mein Montag mit Gisela #2

Am 07.03.22 wird die „Greizer Initiative: Sofortige Entspazifizierung ländlicher Areale“ (Gisela) erneut öffentlich für eine solidarische Gesellschaft eintreten und ihre Positionen sichtbar auf die Straße tragen. Die Organisator*innen wollen damit ein weiteres Mal Haltung zeigen gegen antisemitische Verschwörungstheorien und antidemokratische Einstellungen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen in der Ukraine will sich Gisela diesmal auch mit all jenen solidarisch zeigen, die gerade schmerzlich Erfahren, was es heißt, mit einer Diktatur konfrontiert zu sein. Dafür hat sich die „Greizer Initiative: Sofortige Entmilitarisierung lupenreiner Autokraten“ (Gisela) als Unterstützung angekündigt.

„Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine, aber auch allen, die sich in Russland öffentlich gegen den Krieg positionieren. Wir stehen für einen sofortigen Stopp der Kampfhandlungen ein und fordern eine unbürokratische und schnelle Aufnahme von Geflüchteten, nicht nur aus der Ukraine“, so die Organisator*innen.

Wie bereits am 08.01.22, bei der Veranstaltung „294 Gründe für solidarisches Verhalten“ und am 14.02.22, dem ersten Montag mit Gisela, sind alle demokratischen Kräfte eingeladen, gemeinsam mit den Giselas ein Zeichen zu setzten, für Frieden, gegen jeden Militarismus und auch gegen die immer noch umherirrenden „Spaziergänger*innen“, deren Gerede von einer angeblichen Diktatur durch die aktuellen Geschehnisse vollends ad absurdum geführt wird.

Kommt am 07.03.22, ab 18:30 Uhr, auf die Friedensbrücke in Greiz und zeigt euch solidarisch.*

Sharepic: https://abwv.org/wp-content/uploads/2022/03/20220307_gisela_2.jpg

* es gelten die üblichen Regeln: Abstand, Anstand, medizinische Masken

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