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Schlagwort: kundgebung

25.05. Für die DEMOkratie – Für Kreuze ohne Haken

Das neu gegründete Aktionsbündnis Kolibri im Landkreis Greiz ruft auf: Wir rufen dazu auf, am 25. Mai gemeinsam ein starkes Zeichen für Demokratie und Vielfalt zu setzen! Gemeinsam treten wir für Toleranz, Respekt und Menschenrechte ein. Die kommende Wahl ist eine Chance, unsere Stimme zu erheben und aktiv an der Gestaltung unserer Zukunft teilzunehmen. Wir müssen uns bewusst machen, dass eine hohe Wahlbeteiligung der beste Schutz gegen extremistische Strömungen ist. In einer Zeit, in der demokratieverachtende Kräfte versuchen, unsere Gesellschaft zu spalten, ist es wichtiger denn je, klar Stellung gegen rechtsextreme Ideologien zu beziehen. Populismus, Spaltung, Hass und Hetze gefährden den gesellschaftlichen Frieden. Wir lassen uns nicht einschüchtern.Wir sagen laut und deutlich: Wir stehen zusammen für Offenheit, Solidarität und Zusammenhalt. Lasst uns am 25. Mai gemeinsam ein Zeichen setzen und zeigen, dass wir diese Werte verteidigen. Egal welcher Herkunft, Religion oder Weltanschauung wir angehören, wir sind alle Teil dieser Gesellschaft und tragen gemeinsam Verantwortung für eine lebendige Demokratie. Datum: 25. Mai
Zeit: 14:00 Uhr
Ort: Greiz Westernhagenplatz

17.05. Nein zu Höcke und zur AfD!

Am Freitag, 17.05. ist ein sogenannter Bürgerdialog der AfD mit Landeschef-Faschist Höcke in Greiz geplant. Wir sagen Nein zu Höcke und zur AfD! Aus der Rhetorik vieler Funktionäre wurde in den letzten Tagen immer wieder auch Gewalt, die Beobachtung der gesamten Partei als rechtsextremer Verdachtsfall wurde gerichtlich bestätigt, das völkisch-nationalistische Weltbild wertet ab und grenzt aus. Die Thüringer AfD ist im Kern mindestens protofaschistisch. Widerspruch ist dringend notwendig und geboten. Kommt am Freitag in die Körner-Straße/Uhland-Straße zur Kundgebung! Die Versammlung ist organisiert und angemeldet vom neuen Aktionsbündnis Kolibri. Los geht es 17:30.

03.02.2024 Für die Demokratie

Wir stehen ein für Solidarität und Respekt statt Hass und Hetze. Wir kämpfen für Gerechtigkeit und Toleranz statt Spaltung. Wir stehen auf für eine Gesellschaft, die niemanden zurücklässt, für Menschenwürde, für Selbstbestimmung, Humanität und Menschenrechte. Wir wenden uns entschieden gegen Rassismus, Antisemitismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Kommt am 03.02. um 14 Uhr auf den Westernhagenplatz, um gemeinsam mit vielen Anderen zu zeigen: Auch in Greiz bleibt die Demokratie wehrhaft!

Gisela bleibt solidarisch

Die Greizer Initiative Gisela hat sich am Montag, den 28.03.22, erneut auf der Friedensbrücke versammelt, um ein Zeichen gegen den Krieg in der Ukraine zu setzen und einen menschenwürdigen und solidarischen Umgang mit allen Geflüchteten zu fordern. 35 Menschen sind dem Aufruf gefolgt. In einem Redebeitrag wurde auch auf die Kontinuität rechter Aktivitäten in Greiz verwiesen. Regelmäßig kommt es zu Sachbeschädigungen und Einschüchterungsversuchen. In letzter Zeit auffällig häufig in zeitlicher Nähe zu den, als Spaziergänge verharmlosten, illegalen Aufmärschen in Greiz. Erst am Wochenende hat der Keller eines Mehrfamilienhauses gebrannt, dass mehrheitlich von Menschen mit Migrationsgeschichte bewohnt wird. Auch wenn die Ermittlungen noch laufen, lassen die Umstände einen politisch motivierten Brandanschlag möglich erscheinen. Ein besonderer Dank geht an die Seebrücke Jena und die Aktiven von der Menschenkette in Gera, für die solidarische Unterstützung der Proteste in der Provinz. Beide Gruppen waren nicht nur vor Ort, um uns zu supporten, sondern haben auch jeweils noch einen Redebeitrag gehalten, indem sie die Ungleichbehandlung von Geflüchteten aus rassistischen Gründen anprangerten und die Gründe für globale Krisen, Kriege und Migrationsbewegungen klar im kapitalistischen Wirtschaftssystem verorteten sowie die Wichtigkeit einer sicht- und wahrnehmbaren Gegenöffentlichkeit zu Querdenker*innen und rechtem Gedankengut betonten.

Gisela #3 – Nein zum Krieg!

Am 28.03.2022 ruft die Initiative „Gisela“ erneut zur Kundgebung auf der Friedensbrücke auf. Wir wollen uns klar gegen den Krieg in der Ukraine stellen und unsere Solidarität mit den Menschen, die unter den Kämpfen leiden, bekunden. Der verbrecherische Angriffskrieg, den Putin entfesselt hat, sorgt für unermessliches Leid, für Tod, Zerstörung, Flucht und Vertreibung und ist durch nichts zu rechtfertigen. Wir fordern ein Ende aller Kampfhandlungen und eine klare Haltung der EU gegenüber Putin und seinen Getreuen. Wir fordern die unkomplizierte Aufnahme und Hilfe für alle Flüchtenden – unabhängig von Staatsbürgerschaft, Herkunft oder Hautfarbe. Auch von den irrlichternden Spaziergängern, die zum Teil den Krieg relativieren, mit Putin sympathisieren oder gar behaupten, der Konflikt wäre nur inszeniert, um von den größtenteils aufgehobenen Corona-Maßnahmen abzulenken, wollen wir uns klar und deutlich distanzieren. Kommt am 28.03.22, ab 18:30 Uhr, auf die Friedensbrücke in Greiz und zeigt euch solidarisch.* * Anstand, Haltung, Abstand und Masken sind erwünscht.

Für Frieden und gegen jeden Militarismus

Die Initiative GISELA hat gestern, am Montag den 07. März 2022, zum zweiten Mal protestiert. Immerhin 30-35 Teilnehmende fanden sich zusammen, um Solidarität mit den Leidtragenden des russischen Angriffskrieges in der Ukraine zu zeigen. Zusammen haben wir einen sofortigen Waffenstillstand und den Abzug der russischen Truppen aus der Ukraine gefordert. Auch die unbürokratische Aufnahme und den Schutz für alle Flüchtenden, unabhängig von Hautfarbe oder Herkunft, egal ob aus der Ukraine, Syrien oder anderswo, forderten wir ein. Kritisiert wurde deutlich die losgetretene Aufrüstungsdebatte. Frieden schafft man nicht mit Waffen und anstatt Milliarden in Rüstung zu investieren, muss Abrüstung – weltweit – das Ziel sein. Auch die vorgeschobenen Kriegsgründe, die Motivation Putins und der Desinformationskrieg in den Medien wurden thematisiert und kritisiert.

Mein Montag mit Gisela #2

„Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine, aber auch allen, die sich in Russland öffentlich gegen den Krieg positionieren. Wir stehen für einen sofortigen Stopp der Kampfhandlungen ein und fordern eine unbürokratische und schnelle Aufnahme von Geflüchteten, nicht nur aus der Ukraine“, so die Organisator*innen.
Kommt am 07.03.22, ab 18:30 Uhr, auf die Friedensbrücke in Greiz und zeigt euch solidarisch.*

Gisela zeigt Haltung

Am 14.02.22 hat die „Greizer Initiative: Sofortige Entspazifizierung ländlicher Areale“ (G.I.S.E.L.A.) in Greiz mit einer Kundgebung ein Zeichen für solidarisches Verhalten gesetzt und sich klar gegen die, von Teilen der sogenannten Spaziergänger:innen verbreiteten, antisemitischen Verschwörungsmythen und antidemokratischen Einstellungen positioniert.

Mein Montag mit G.I.S.E.L.A.

Am Montag, den 14.02.22, bringt die „Greizer Initiative: Sofortige Entspazifizierung Ländlicher Areale (G.I.S.E.LA.)“ ihren Protest auf die Straße. Für solidarisches Verhalten in der Pandemie und darüber hinaus, für einen offenen Diskurs, der die Lösung globaler Probleme vor die Wahrung kurzfristiger wirtschaftlicher Interessen stellt und für einen konsequenten Ausschluss von Feinden der pluralistischen Gesellschaft und antidemokratischen Kräften